Nachdem wir letzte Nacht so spät angekommen sind, durften heute erstmal alle ausschlafen. Der erste komplette Freizeittag startete mit einem Frühstück, bei dem jeder zwischen 9:00 und 10:30 Uhr kommen konnte. Die Nacht war zwar immer noch relativ kurz aber wir haben die Frühstückszeit alle sehr genossen. Wir sind aufgestanden bei wunderschönem Wetter und haben zu einem großen Teil bei Sonnenschein auf der Veranda gefrühstückt.

Pokerrunde am Vormittag mit Tagesplan-Bubbles im Vordergrund


Um möglichst hohe Sicherheit zu gewährleisten, verbrachten wir den ersten Tag noch in den Zimmergruppen bzw. Bubbles, bevor wir morgen früh noch einen weiteren Corona-Test durchführen. Der Tag gestaltete sich aus Angeboten der jeweiligen Zimmermitarbeiter:innen. Individuell wurde mit den Teilnehmer:innen entschieden, was sie sich für ihren ersten Freizeittag wünschen.
Die ersten hatten schon heute das Privileg den See etwa 20 Minuten zu Fuß vom Freizeithaus entfernt kennenzulernen. Mit dem Kanu gibt es die Möglichkeit durch drei Seen zu paddeln. Am Ende der drei Seen laufen Wasserfälle zusammen und der Größte von ihnen wurde durch die Zimmergruppe erklommen.

Kanutour

Im Laufe des Tages haben wir immer wieder kleine „Icebreaker-Momente“ erleben dürfen. Man konnte schon richtig spüren, wie Freizeitstimmung aufkommt, Gespräche ungezwungener werden und die Gemeinschaft aufblüht. Sei es, wenn man sich bei der Flusswanderung an schwierigen Stellen gegenseitig die Hand reicht oder wenn dann eben trotzdem die erste Teilnehmerin im Wasser landet. Auch bei den Bastelangeboten konnte man sich im Gespräch nebenher schon wunderbar kennenlernen.

Wanderung den Wasserfall hinauf

Abends ließen wir den Tag ausklingen mit einem Zimmerduell. Jeweils zwei Zimmer traten gegeneinander an in Mini-Spielen wie Tischtennisbälle oben halten (wir mussten erhöhen auf oben halten mit Schläger wenden), „Deckel mit dem Zollstock von der Flache in den Becher schubsen“ oder ganz klassisch Montagsmaler. Die beiden Sieger-Zimmer werden dann morgen nach dem Frühstück gekürt.

Zimmer-Duell unter freiem Himmel

So können wir sagen, dass auch die ungewöhnliche Situation die Stimmung nicht trüben konnte. Wir hatten einen wunderschönen ersten Tag, mit Einschränkungen – nicht „trotz Einschränkungen“.

Mehr Eindrücke gibt es unter „Fotos“ und hier: