#4 Survived!

#4 Survived!

Heute Morgen starteten eine weitere Runde der Entdeckungsreisen, in denen sich die Teilnehmenden in Gruppen mit den Themen „Glaubenswege“, „Schöpfung“, „Dreieinigkeit“ und „Brückenbauer“ beschäftigten. Dabei war von Diskussionsrunden über Erarbeitungen verschiedener Teilbereiche bis hin zu einem aktiven Parcourlauf alles dabei. Jeden Tag entdecken die Teilnehmenden neue Aspekte, mit denen sie ihren Glauben hinterfragen, stärken und vertiefen können.

Nach dem Mittagessen war es dann soweit: Die diesjährige Survivaltour startete mit 48 ambitionierten Teilnehmenden, die sich bei strahlendem Sonnenschein vollbepackt mit Schlafsack, Isomatte, Schwimmzeug und Verpflegung auf den Weg Richtung Berg gemacht hat.

Ganz nach dem Motto „Survival“, also „Überleben“, ging es neben Straßen und Schotterwegen auch mitten durch die Natur und über einen Fluss. Zwischendurch waren natürlich immer wieder kurze Pausen angesagt, bei denen man verschiedene Blickwinkel auf die Natur genießen konnte.

Nach mehreren Stunden sind alle heile an dem Schlafplatz angekommen. Dort gingen die meisten erstmal eine Runde in den See, um sich etwas abzukühlen. Nach dem anstrengenden Fußmarsch hatten wir uns das auch redlich verdient. Nach dem Schwimmen musste erst einmal der Hunger gestillt und das Schlaflager errichtet werden. Außerdem wurde an dem wunderschönen Fotospot noch eine kleine Fotosession abgehalten. Damit ihr eine ungefähre Vorstellung davon habt, wie schön es in den norwegischen Bergen wirklich ist, hier noch ein paar Fotos:

Danach war natürlich noch der Abendabschluss dran, den wir ohne Gitarre, dafür aber mit ganz vielen Mücken gemacht haben.

Anschließend haben wir den Abend entspannt ausklingen lassen. Nachdem wir um 00.00 Uhr noch ein Ständchen für unser Geburtstagskind gesungen haben, war Nachtruhe angesagt.

Auch für die Teilis, die sich dafür entschieden haben, nicht mit auf Survivaltour zu gehen, war ein cooler Tag geplant. Am Nachmittag gab es Möglichkeiten zum Kanufahren, Basteln und Familienduell spielen. Für die, denen die Survivaltour zuviel war (oder die nicht unter freiem Himmel schlafen wollten), wurde außerdem eine Mini-Survivaltour angeboten, die nach zwei Stunden wieder am Freizeitheim endete.

Abends stand dann „Pimp your Mitarbeiter“ auf dem Plan. Dabei hatten die Teilnehmenden die Aufgabe, ihren Mitarbeitenden zu verschiedenen Themen ein Outfit zusammenzustellen und sie passend zu verkleiden. Wie das ausgegangen ist? Seht selbst:

Insgesamt also ein sehr erlebnisreicher Tag. Und wie es mit den Survivors weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Blogbeitrag 😉

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